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Aktuelles

"Nächster Veranstaltungs-TERMIN:
16. Oktober (Vorankündigung):
EURAG Workshop zum Thema "Engagement in neuen verantwortungs-
vollen Rollen in EUROPA fördern", am 16. Oktober 2009.
in Kassel-
Wilhelmshöhe.
Details: in Kürze
Zusammenfassung der Schlussfolgerungen
aus dem 19. internatiolalen EURAG Kongress in León
"Gestaltung der Zukunft - unter wirksamer
Beteiligung aller Altersgruppen"
Unter diesem Motto fand vom 6. bis 8. November 2008 der 19.
Internationaler Kongress der EURAG in LEON/Spanien statt. Dabei
erfolgten in den Plenarsitzungen sowie den
Ausschüssen Dialoge zu
- Konzept einer Demokratie, die Beteiligung ermöglicht
- Rolle und Wahrnehmung älterer Menschen in europäischen
Gesellschaften
- Beteiligung der Menschen auf lokaler Ebene.
Download (PDF, 17 kb)
Sehenswerter Kinofilm AN IHRER SEITE startet am
6. Dezember
Ein sehenswerter Film startet am 06. Dezember in
deutschen Kinos:
AN IHRER SEITE erzählt mit eindrucksvollen
Bildern glaubwürdig von einem Schicksal des Älterwerdens,
mit dem jeder konfrontiert werden kann.
Seit 40 Jahren sind Fiona (Oscar-Gewinnerin Julie Christie) und
Grant (Gordon Pinsent) verheiratet. Sie haben ein aktives Leben
mit vielen Erfahrungen geführt. Trotz mancher Krisen verspricht
der Lebensabend glücklich zu werden, bis Fiona an Alzheimer
erkrankt. Er Film erzählt realistisch und zugleich empathisch
die sich ändernden Beziehungen und von der Akzeptanz des
Lebens mit dieser Krankheit.
Weitere Informationen zum Film gibt es unter www.majestic.medianetworx.de
Neue Ausgabe der EURAG-Informationen erschienen
EURAG-Information Nr. 9-10/2006 (deutsch) (englisch)
Einladung zum Zukunftsworkshop der EURAG-Deutschland in Fulda am
19. Januar 2007
Frau Käte Tresenreuter wurde auf der Generalratssitzung in
Vilnius am 06.10.06 zum Ehrenmitglied des EURAG-Generalrats gewählt.
Neuer Vorstand der EURAG-Sektion Deutschland. Vorsitzender
wurde Christian Wienberg, der von 1995 bis 2005 Vorsitzender der
Bundesarbeitsgemeinschaft
Seniorenbüros war. Die bisherige Vorsitzende, Inge Frohnert
wurde zum Ehrenmitglied des Vorstands von EURAG-Deutschland gewählt
Generalsekretariat
in Graz geschlossen. Das Büro der Präsidentin
in Wien übernimmt die Aufgaben des Generalsekretariats
Tätigkeitsbericht 2005 der EURAG-Europa PDF-Datei
Strategiebericht der Bundesregierung zur Weiterentwicklung des
Weltaltenplans. Informationen zum Weltaltenplan erhalten Sie unter
www.bagso.de
Grünbuch der Europäischen
Kommission „Demographischer Wandel“ ist erschienen. Hier erhalten
Sie den Wortlaut als PDF-Datei
Bericht vom 18. Internationalen EURAG-Kongress in Ljubljana
Die Kongressteilnehmenden in Ljubljana haben eine Ljubljana-Erklärung verabschiedet, in der die zukünftigen Schwerpunkte der nationalen
und internationalen Interessenvertretungen der EURAG beschrieben
werden
Dr. Eveline Hönigsperger, Österreich, ist neue Präsidentin
der EURAG-Europa
Einladung
und Programm des 18. Internationalen Eurag Kongress in Ljubljana,
Slowenien vom 29.09. - 01.10.2005 (PDF, 304kb)
Bundesministerin
Renate Schmidt, Frau Verhülsdong (BAGSO) im Gespräch
mit Marianne Seger am EURAG Stand beim Deutschen Seniorentag
XVII
Internationaler EURAG-Kongress 2002 Turin
Bericht als PDF
Marianne
Seger: Bericht PrepCom III zum
"U.N. Weltgipfel Informations-Gesellschaft!"
Ehrentitel
für ihre internationale Arbeit:
Marianne Seger im "Rampenlicht"
Verheugen
von der Europäischen Kommission im Gespräch mit EURAG-Deutschland
beim Deutschen Seniorentag in Hannover
Ältere
Arbeitnehmer und der Arbeitsmarkt - Die Älteren werden gebraucht!
Klaus Marohl,
Vertreter des Bundesverbandes der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung
(KAB)
Deutschlands bei der EURAG-Sektion Deutschland. Bericht
von einer Fachtagung.
Europawoche
2003 in Berlin
Die EURAG lädt zu
einer Veranstaltung am 7. und 8. Mai 2003 im Europäischen Informationszentrum
ein. Thema: Partnerschaften der älteren Generation
- Polen und Deutschland
Weiter Informationen
finden Sie im Flyer (PDF 29 kb), den wir
ihnen zum Download anbieten.
Kultursensible Altenpflege
Ein Arbeitskreis, an dem unter anderen die Arbeiterwohlfahrt und das Diakonische Werk beteiligt sind, hat eine "Charta für eine kultursensible Altenpflege" entworfen. Gerhard Haag hat sie uns zur Verfügung gestellt. Sie befasst sich mit der Einbeziehung der zugewanderten älteren Menschen in die Pflege und zwar in einer Form, die dem Kulturkreis, aus dem diese stammen, gerecht wird. Sie können die Charta auf unserer Homepage einsehen:
Weiter zur Charta für eine kultursensible
Altenpflege!
Im Diskussionsforum bitten wir
Sie um Ihre Meinung zur Charta. Teilen Sie uns Ihre Auffassung mit!
Weltaltenplan
Im April 2002 wird von den Vereinten Nationen (UNO) auf der UN-Konferenz in Madrid der zweite Weltaltenplan vorgestellt. Dieser befasst sich mit den Auswirkungen und Konsequenzen aus dem Alterungsprozess der Gesellschaften, der bisher in besonderer Weise die europäischen Staaten betrifft, aber auch in weiteren Teilen der Welt voran schreitet.
Anschließend findet im September 2002 in Berlin eine Ministerkonferenz der Wirtschaftskommission für Europa (ECE), einem Organ der Vereinten Nationen (UN), bei der die Konsequenzen aus dem Weltaltenplan konkretisiert werden sollen. Auch internationale Nichtregierungsorganisationen sollen einbezogen werden. Die EURAG ist daher aufgefordert, sich intensiv mit diesem Thema auseinanderzusetzen.
(Weiter zur Ministerkonferenz unter Veranstaltungen!)
Ein deutscher Beitrag zum Weltaltenplan liegt
schon vor. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und
Jugend (BMFSFJ) hat Empfehlungen aus deutscher Sicht zusammen gestellt,
die in einem Bericht erschienen sind. Da deutsche Experten direkt
am Weltaltenplan mitarbeiten, greift dieser Bericht mit hoher Wahrscheinlichkeit
bereits wichtige Themen und Perspektiven für den Weltaltenplan auf.
Weiter zum Bericht
unter Publikationen
September 2002:
In Berlin einigen sich die UNEC-Staaten (Europa, Nordamerika, Nachfolgestaaten
d. Sowjetunion, Israel) auf zehn Verpflichtungen.
Heim-Enquête gefordert
Mehrere Experten, die sich wissenschaftlich mit der Versorgung pflegebedürftiger älterer Menschen beschäftigen, haben jetzt eine neue Enquête-Kommission des Bundestags zur Situation in Heimen gefordert. Das jetzige Versorgungssystem führe die Pflegebedürftigen in eine unangemessene Abhängigkeit von Versorgungsleistungen. Statt dessen fordern sie zu Überlegungen auf, wie eine ambulant-kommunale Grundversorgung aussehen könnte.
Aus: Pro Alter, Heft 3/2001, S. 46. (Magazin des Kuratoriums Deutsche Altershilfe, 8,50 DM)
Geriatrische Versorgung in Deutschland nur im stationären Bereich verbessert
Die Geriatrie als medizinische Disziplin, die sich mit dem Auftreten komplexer Krankheitsbilder im Alter befasst, ist für die Lebenssituation älterer Menschen bei zunehmenden Gesundheitsproblemen von großer Bedeutung. Sie versucht, den Gesundheitszustand insgesamt zu erfassen und zu bewerten, um zu einer angemessenen Behandlung mit den richtigen Prioritäten zu kommen. Auf einem Workshop in wurde herausgestellt, dass Verbesserungen der Versorgung zwar auf dem stationären Sektor eingetreten sind, aber kaum auf dem ambulanten. Dieser ist für die möglichst lange Selbständigkeit älterer Menschen jedoch ebenfalls wichtig.
Aus: Zeitschrift für Gerontologie, Band 34, Suppl. 1, Mai 2001.
Pflegeleistungen
für Demenzkranke sollen verbessert werden
Das
neue Pflegeleistungs-Ergänzungsgesetz sieht vor, dass demente
Pflegebedürftige zusätzliche zweckgebundene Leistungen bis zur Höhe
von 460 € pro Jahr erhalten, die der Entlastung der Angehörigen
dienen sollen. Damit überhaupt entsprechende Angebote vorhanden
sind, sollen Modellvorhaben für qualifizierte Betreuungsangebote
für demenzkranke Pflegebedürftige sowie deren Vernetzung mit
insgesamt 10 Millionen Euro jährlich bezuschusst werden.
Außerdem
ist eine zusätzliche unentgeltliche Beratung für die Angehörigen
pro Jahr als Leistung vorgesehen.
Weitere
Informationen finden Sie unter http://www.bmgesundheit.de
>
Themen >
Pflegeversicherung
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